Zum Buch:
Ein rätselhaftes Geschenk, eine tote Literaturprofessorin und ein Mörder, der seine Opfer auf ebenso grausame wie symbolhafte Weise ums Leben bringt: Als die junge Theaterregisseurin Kate Stanley auf Hinweise zu einem verschollenen Shakespeare-Drama stößt, beginnt auch für sie ein atemloser Wettlauf mit dem Tod.
Da ich Romeo und Julia sehr gern gelesen habe und auch einige von Shakespeares Sonetten wirklich schön finde, erhoffe ich mir von diesem Thriller eine Menge neuer Erkenntnisse und natürlich eine spannende Geschichte.
Montag, 5. September 2011
Samstag, 3. September 2011
[Rezension] Gezeichnet von P. C. und Kristin Cast
Genre: Vampire
Verlag: FJB
Seiten: 462
Preis: 16,95 €
Erster Satz:
Meine Meinung:
Ich bin bei diesem Buch ein wenig Zweigespalten. Beim Lesen fand ich es wirklich gut und es hat auch diese gewisse Sogwirkung, die eine gute Buchreihe haben muss. Aber im Nachhinein haben mich dann doch ein paar Dinge gestört, die mir beim Lesen nicht so aufgefallen sind.
Man wird sofort in die Geschichte hinein geworfen und ist am Anfang etwas verwirrt, da Vampyre in dieser Welt anscheinend nichts ungewöhnliches sind und alle alles über sie wissen, außer der Leser, der sich alles selbst zusammen reimen muss. Auch der Schreibstil war am Anfang sehr anstrengend zu lesen. Sehr auf jugendlich getrimmte Dialoge, die in kurzer Zeit die gesamte Vorgeschichte erzählen sollen, sind nicht der ideale Einstieg.
Als es dann aber richtig los geht und Zoey ins Internat kommt, hat man sich an diese Dinge schon so gewöhnt, dass es wirklich spannend wird. Die Handlung nimmt ein wenig an Fahrt auf und auch der Stil erschien mir besser zu werden. Man lernt Zoey besser kennen und auch die Nebencharaktere beginnen, realistisch zu werden.
Die Handlung an sich ist leider ein wenig vorhersehbar und daher frage ich mich, womit die weiteren, inzwischen schon 8 Romane, gefüllt worden sind.
Fazit: Netter Jugendroman, mit einigen Schwächen aber einer interessanten Handlung.
Verlag: FJB
Seiten: 462
Preis: 16,95 €
Zum Buch:
Als auf der Stirn von Zoey eine Mondsichel erscheint, weiß sie genau, was es für sie bedeutet: Sie verwandelt sich ein einen Vampyr und muss sofort ins House of Night, dem Vampyrinternat. Doch sie ist kein gewöhnlicher Vampyr, da sie von der Göttin Nyx auserwählt wurde, was ihr das neue Leben im Internat nicht unbedingt einfacher macht.
Erster Satz:
Gerade, als ich dachte, noch schlimmer kann dieser Tag nicht werden, sah ich den toten Typen neben meinem Schließfach stehen.
Meine Meinung:
Ich bin bei diesem Buch ein wenig Zweigespalten. Beim Lesen fand ich es wirklich gut und es hat auch diese gewisse Sogwirkung, die eine gute Buchreihe haben muss. Aber im Nachhinein haben mich dann doch ein paar Dinge gestört, die mir beim Lesen nicht so aufgefallen sind.
Man wird sofort in die Geschichte hinein geworfen und ist am Anfang etwas verwirrt, da Vampyre in dieser Welt anscheinend nichts ungewöhnliches sind und alle alles über sie wissen, außer der Leser, der sich alles selbst zusammen reimen muss. Auch der Schreibstil war am Anfang sehr anstrengend zu lesen. Sehr auf jugendlich getrimmte Dialoge, die in kurzer Zeit die gesamte Vorgeschichte erzählen sollen, sind nicht der ideale Einstieg.
Als es dann aber richtig los geht und Zoey ins Internat kommt, hat man sich an diese Dinge schon so gewöhnt, dass es wirklich spannend wird. Die Handlung nimmt ein wenig an Fahrt auf und auch der Stil erschien mir besser zu werden. Man lernt Zoey besser kennen und auch die Nebencharaktere beginnen, realistisch zu werden.
Die Handlung an sich ist leider ein wenig vorhersehbar und daher frage ich mich, womit die weiteren, inzwischen schon 8 Romane, gefüllt worden sind.
Fazit: Netter Jugendroman, mit einigen Schwächen aber einer interessanten Handlung.
Donnerstag, 1. September 2011
[Neuzugang] Der Tag, an dem ich starb von Anthony McGowan
Zum Buch:
An Pauls Schule regiert der Terror. Und der Terror hat einen Namen: Roth. Er und seine Gang brutaler Schläger demütigen, erpressen, prügeln - ihr Hass ist schier grenzenlos. Angst kennen sie nicht, aber sie können sie wittern wie Raubtiere. Auch Paul hat Angst, große Angst, und er kann nur hoffen, dass Roths Killerinstinkt dieses eine Mal versagt.
An Pauls Schule regiert der Terror. Und der Terror hat einen Namen: Roth. Er und seine Gang brutaler Schläger demütigen, erpressen, prügeln - ihr Hass ist schier grenzenlos. Angst kennen sie nicht, aber sie können sie wittern wie Raubtiere. Auch Paul hat Angst, große Angst, und er kann nur hoffen, dass Roths Killerinstinkt dieses eine Mal versagt.
Montag, 29. August 2011
[Rezension] Boot Camp von Morton Rhue
Genre: Gewalt
Verlag: Ravensburger
Seiten: 288
Preis: 6,95 €
Zum Buch:
Conner ist 15 Jahre, hochintelligent und hat eine Beziehung mit seiner Lehrerin. Als seine Eltern verlangen, die Beziehung zu beenden und er gegen dieses Verbot verstößt, wird er in ein Boot-Camp gebracht, in dem er um erzogen werden soll.
Erster Satz:
Meine Meinung:
Spannend und zugleich verstörend erzählt Morton Rhue über Conners Erfahrungen in einem amerikanischen Boot-Camp. Eltern bezahlen viel Geld dafür, dass ihre Kinder um erzogen werden, erfahren jedoch nicht, welche Art von Methoden dafür angewendet werden. Es geht um Gewalt, Gehirnwäsche und Folter und am Ende ist man ebenso fertig mit den Nerven wie Conner im Camp.
Unglaublich detailliert und gut recherchiert wird der Alltag im Camp beschrieben und zwischendurch kann man selbst nicht glauben, dass es so etwas gibt.
Conner ist ein sehr sympathischer und vielseitiger Charakter, der versucht, dass Leben im Camp so schnell wie möglich hinter sich zu bringen, aber immer wieder scheitert, da er sich nicht verbiegen lassen will.
Der kurze und präzise Schreibstil unterstreich die beklemmende Atmosphäre, die den gesamten Roman über anhält und macht das Ganze zu einer einzigartigen Erfahrung.
Fazit: Ein Roman, der einen auch nach dem Lesen noch lange nicht loslässt.
Verlag: Ravensburger
Seiten: 288
Preis: 6,95 €
Zum Buch:
Conner ist 15 Jahre, hochintelligent und hat eine Beziehung mit seiner Lehrerin. Als seine Eltern verlangen, die Beziehung zu beenden und er gegen dieses Verbot verstößt, wird er in ein Boot-Camp gebracht, in dem er um erzogen werden soll.
Erster Satz:
Entschuldigen Sie, meine Hände sind taub.
Meine Meinung:
Spannend und zugleich verstörend erzählt Morton Rhue über Conners Erfahrungen in einem amerikanischen Boot-Camp. Eltern bezahlen viel Geld dafür, dass ihre Kinder um erzogen werden, erfahren jedoch nicht, welche Art von Methoden dafür angewendet werden. Es geht um Gewalt, Gehirnwäsche und Folter und am Ende ist man ebenso fertig mit den Nerven wie Conner im Camp.
Unglaublich detailliert und gut recherchiert wird der Alltag im Camp beschrieben und zwischendurch kann man selbst nicht glauben, dass es so etwas gibt.
Conner ist ein sehr sympathischer und vielseitiger Charakter, der versucht, dass Leben im Camp so schnell wie möglich hinter sich zu bringen, aber immer wieder scheitert, da er sich nicht verbiegen lassen will.
Der kurze und präzise Schreibstil unterstreich die beklemmende Atmosphäre, die den gesamten Roman über anhält und macht das Ganze zu einer einzigartigen Erfahrung.
Fazit: Ein Roman, der einen auch nach dem Lesen noch lange nicht loslässt.
Freitag, 26. August 2011
[Rezension] Ich die andere von Jana Frey
Genre: Liebe, Familie
Verlag: Loewe
Seiten: 357
Preis: 12,90 €
Zum Buch:
Kelebek ist Deutsche. Und sie ist Türkin. Und sie ist verliebt in Janosch. Doch als ihr Bruder Sercan von ihrer geheimen Liebe erfährt, droht ihr Glück zu zerbrechen.
Erster Satz:
Meine Meinung:
Schon lange wollte ich mal ein Buch über eine Türkin lesen, deren Liebe von ihrer Familie nicht akzeptiert wird. Einerseits, um ein wenig über die Kultur zu erfahren und andererseits um zu verstehen, warum türkische Männer glauben, die Frauen ihrer Familie vor Deutschen beschützen zu müssen.
Beides habe ich in diesem sehr ergreifend geschriebenen Buch erfahren.
Es geht nicht allein um die Liebe zwischen Kelebek und Janosch, sondern auch um Traditionen und Ansichten in türkischen Familien. Viele Themen wie Fasten oder Zwangsheirat werden angesprochen und aus türkischer sowie aus Kelebks mehr deutschen Sicht betrachtet.
Ein Buch, das teilweise entsetzt, aber auch versucht zu zeigen, warum eine Frau im Islam weniger zählt als ein Mann.
Der Schreibstil der Autorin ist ein wenig sprunghaft, passt aber sehr gut zu Kelebeks Unentschlossenheit. Ab und an war ich allerdings ein wenig verwirrt, da häufig zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin und her gesprungen wird.
Fazit: Ein Buch über die Liebe eines türkische Mädchens, dass nichts unangesprochen lässt.
Verlag: Loewe
Seiten: 357
Preis: 12,90 €
Zum Buch:
Kelebek ist Deutsche. Und sie ist Türkin. Und sie ist verliebt in Janosch. Doch als ihr Bruder Sercan von ihrer geheimen Liebe erfährt, droht ihr Glück zu zerbrechen.
Erster Satz:
Ich bin ein Schmetterling.
Meine Meinung:
Schon lange wollte ich mal ein Buch über eine Türkin lesen, deren Liebe von ihrer Familie nicht akzeptiert wird. Einerseits, um ein wenig über die Kultur zu erfahren und andererseits um zu verstehen, warum türkische Männer glauben, die Frauen ihrer Familie vor Deutschen beschützen zu müssen.
Beides habe ich in diesem sehr ergreifend geschriebenen Buch erfahren.
Es geht nicht allein um die Liebe zwischen Kelebek und Janosch, sondern auch um Traditionen und Ansichten in türkischen Familien. Viele Themen wie Fasten oder Zwangsheirat werden angesprochen und aus türkischer sowie aus Kelebks mehr deutschen Sicht betrachtet.
Ein Buch, das teilweise entsetzt, aber auch versucht zu zeigen, warum eine Frau im Islam weniger zählt als ein Mann.
Der Schreibstil der Autorin ist ein wenig sprunghaft, passt aber sehr gut zu Kelebeks Unentschlossenheit. Ab und an war ich allerdings ein wenig verwirrt, da häufig zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin und her gesprungen wird.
Fazit: Ein Buch über die Liebe eines türkische Mädchens, dass nichts unangesprochen lässt.
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