Freitag, 16. September 2011

[Neuzugang] Hibiskussommer von Alyson Noël

Es sah einfach so schön aus, dass ich es auch ohne den süßen Buchrückentext mitgenommen hätte. Es ist übrigens mein erstes Buch von dieser Autorin, da ich nicht ein Buch der Evormore-Serie gelesen habe.

Zum Buch:
Colby hat es gerade geschafft, in Amandas angesagte Clique aufgenommen zu werden. Eigentlich sollte das der beste Sommer überhaupt werden, sogar der supercoole Levi beachtet sie auf einmal. Da schicken sie ihre Eltern zu ihrer verrückten Tante auf eine griechische Insel am Ende der Welt … ohne Internetanschluss! Verzweifelt versucht Colby, Kontakt mit Amanda und Levi zu halten. Alles auf dieser griechischen Insel ist total nervig. Wirklich alles? Auf einer Party lernt sie Yannis kennen, einen gut aussehenden Jungen, der ihr schon auf der Fähre aufgefallen ist. Und auf einmal beginnt dieser schreckliche Sommer doch ganz nett zu werden …

Mittwoch, 14. September 2011

[Neuzugang] Gefühl und Verstand von Jane Austen

Schon ein paar Mal wollte ich dieses Buch lesen, bin aber irgendwie nicht dazu gekommen. Nun bin ich aber fest entschlossen, es wenigstens anzufangen.

Zum Buch:
Teezirkel, Dinners und Bälle, Spazierfahrten, Picknicks und Reisen über Land – das sind die aufregenden Ereignisse, um die sich das Leben der feinen Leute in der englischen Provinz um 1800 dreht. Den Rest ihrer müßigen Tage verbringen sie an Kartentisch und Zeichenbrett, bei Musik und Literatur, mit Klatsch und Tratsch. Das spannendste Gesellschaftsspiel aber ist die Jagd nach der besten Partie. Ist man selbst schon versorgt, müht man sich nach Kräften, all seine Verwandten und Bekannten zu verkuppeln. Als lohnende Beute gelten dabei Vermögen und Ansehen. Ein gutes Herz und ein kluger Kopf zählen nicht, sogar Schönheit ist nur eine angenehme Zugabe.

Sonntag, 11. September 2011

[Ich lese grade] Betrogen von P.C. und Kristin Cast

Ich habe es getan - ich habe den zweiten Teil der House of Night Serie angefangen. Obwohl ich dachte, dass die Reihe doch ziemlich vorhersehbar ist, war ich bisher doch überrascht, was alles so passiert ist. Aber ungefähr die Hälfte habe ich noch vor mir.

Zum Buch:
Endlich hat es Zoey geschafft, sich im House of Night einzuleben, und gewöhnt sich auch an die enormen Kräfte, die ihr die Göttin Nyx verliehen hat. Doch ausgerechnet jetzt passiert das Unfassbare: Menschliche Teenager werden getötet, und
alle Spuren führen zum House of Night. Als Zoeys Freunde aus ihrem alten Leben in höchster Gefahr schweben, ahnt sie, dass ihre besonderen Kräfte eine Bedrohung sein können: für alle, die sie liebt. Und als schließlich auch im House of
Night ein Mord passiert, muss Zoey eine Entscheidung treffen, die ihr ganzes Leben zerstören könnte

Freitag, 9. September 2011

[Rezension] Die Shakespeare - Morde von J. L . Carrell

Genre: Thriller
Verlag: Ullstein
Seiten: 462
Preis: 9,95 €
















Zum Buch:
Als die Shakespeare - Expertin Kate von ihrer früheren guten Freundin Ros ein Geschenk erhält, ist sie misstrauisch. Das Ros am Abend ermordet aufgefunden wird, macht die Sache nicht besser. Doch als Kate in dem Geschenk einen Hinweis auf ein verschollenes Drama Shakespeare stößt, und der Spur nachgehen will, scheint auch sie zum Ziel des Mörders geworden zu sein.

Erster Satz:
Vom Fluss sah es aus, als würden zwei Sonnen über London untergehen.

Meine Meinung:
Die Idee es Buches an sich ist sehr spannend und mitreißend. Durch einen Hinweis ihrer Freundin kommt Kate auf die Spur eines verschollenen Dramas von Shakespeare und eine Reihe von Morden verfolgt sie dabei. Doch leider bleibt es bei der Idee. Die Hauptperson Kate, die vollkommen unnatürlich entschlossen und unerschrocken auf die Suche geht und dabei mehrmals erfolglos vom Mörder bedroht wird, scheint nicht von dieser Welt zu sein. Sie braucht kaum Schlaf, keine Nahrung und weißt auf jedes noch so schwieriges Rätsel sofort eine Antwort. Dadurch fällt es natürlich schwer, sich mit ihr zu identifizieren. Auch die Nebencharaktere, ihr Beschützer Ben und ihr Helfer Sir Henry, sind eher Stereotypen und keine wirklich ausgereiften Charaktere.
Über all das könnt ich ja noch teilweise hinweg sehen, wäre die Handlung nicht schon ab den ersten paar Seiten so verworren, das man nur als wirklicher Shakespeare - Experte weiß, warum Kate grade wieder irgendwo hin fährt und was sie dort will. Man wird mir einer Masse von Namen überhäuft, so das man es selbst mit Mühe nicht schafft, den Überblick zu behalten. Wo die Hauptperson Kate vielleicht mal wieder etwas Überblick hätte schaffen können, wirft sie mit Zitaten aus unterschiedlichen Dramen um sich, so dass man gar nicht mehr weiß, was das alles bringen soll.
Im Vergleich zum sehr komplexen Mittelteil ist das Ende sehr schlicht und die Auflösung das Ganzen auch irgendwie enttäuschend. Wer der Mörder ist ahnte ich bereits ab der Mitte und der Rest war einfach zu kompliziert, um sich wirklich in die Handlung hinein zu versetzten.

Fazit: Tolle Idee, die aber mit unrealistischen Charakteren und einer verworrenen Handlung ihren Reiz verliert.

Mittwoch, 7. September 2011

[Rezension] Göttlich verdammt von Josephine Angelini

Genre: Liebe, Mythologie
Verlag: Dressler
Seiten: 494
Preis: 16,95 €










 





Zum Buch:
Helen ist 16 und lebt mit ihrem Vater auf einer kleinen Insel. Als die Familie Delos auf die Insel zieht, spürt Helen einen unglaublich Hass gegenüber Lucas Delos und würde ihn am liebsten töten. Oder woher kommt die plötzliche Mordlust und was haben  ihre schrecklichen Träume damit zu tun?

Erster Satz:
Aber wenn du mir jetzt ein Auto kaufst, gehört es dir, wenn ich in zwei Jahren auf das College gehe.

Meine Meinung:
Eine neue, unglaublich große Familie zieht in die Stadt und alle sind schön und stark- das kam mir am Anfang wirklich ein wenig zu sehr wie Twilight vor. Doch zum Glück legte sich dieser Eindruck schnell und die wirklich sehr gute Geschichte kam zum Vorschein.
Besonders schön und gleichzeitig ungewöhnlich ist der Hintergrund der griechischen Mythologie, vor dem sich die gesamte Geschichte abspielt. Als Nachkommen von Göttern dürfen Helen und Lucas nicht zusammen kommen, da sie sonst eine Krieg auslösen würden, was den beiden natürlich sehr schwer fällt.
Dabei handelt es sich zwar um diese typische "wir würden gern aber dürfen nicht" Geschichte, die aber mit dem ganzen drum herum von Göttern und Traditionen viel erträglicher ist, als in anderen Büchern.
Auch die Charaktere, trotz ihrem tollen Aussehen und ihren ungewöhnlichen Fähigkeiten, sind gut gelungen und so realistisch wie möglich dargestellt. Obwohl Helen am Anfang ein wenig nervig war, weil sie ihre Fähigkeiten ständig verstecken will und überhaupt für ihr hübsches Aussehen viel zu verschüchtert ist, gewöhnte ich mich doch schnell an sie und mit der Zeit wurde sie mir immer sympathischer.
Für mich ist diese Buch wirklich ein Highlight und ich bin sehr gespannt auf den 2. Teil der im Frühjahr erscheinen soll.


Fazit: Eine romantische Liebesgeschichte vor dem Hintergrund der griechischen Mythologie - wirklich gelungen.

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