Freitag, 15. März 2013

[Neuzugang] Die Unsterbliche von Kai Meyer

Nachdem mich der erste Teil wirklich begeistert hat, habe ich mir nun gleich den Zweiten bestellt und warte nun ungeduldig auf das Paket. Ich bin gespannt, wie sich die Geschichte weiterentwickelt und freue mich auf die neuen Charaktere.

Zum Buch:

Aura Institoris hat das Geheimnis der Unsterblichkeit entdeckt, aber ihre große Liebe ist daran zerbrochen. 1914 lebt sie einsam in Paris. Doch das mörderische Vermächtnis ihres Vaters lässt Aura keine Ruhe - die Mächte, die er einst gerufen hat, bedrohen jetzt ihren Sohn Gian. Während die Welt in einen großen Krieg taumelt, treiben blutige Zeichen und grausame Morde die Alchimistin auf eine Hetzjagd quer durch Europa - und in einen Kampf gegen ihre eigene Vergangenheit.

Dienstag, 12. März 2013

[Rezension] Die Alchimistin von Kai Meyer


Genre: Fantasy
Verlag: Heyne
Seiten: 512

















Zum Buch:
Aura wächst in einem Schloss an der Ostsee auf. Ihr Vater, ein Wissenschaftler, verbringt seine gesamte Zeit im Labor. Als er ermordet wird, findet Aura heraus, wonach er so intensiv geforscht hat - nach dem Mittel, unsterblich zu werden. Aura spielte dabei eine erschreckend wichtige Rolle.

Meine Meinung:
Ich habe bisher von Kai Meyer nur die Arkadien-Trilogie gelesen, die mich aber so begeistert hat, dass ich es jetzt auch mal mit seinen früheren Romanen versuchen wollte.
Am Anfang findet man nicht so schnell in die Geschichte hinein. Christopher, Auras Adoptivbruder, wird in die Familie geholt und durch ihn lernt man die merkwürdigen Familienverhältnisse im Schloss kennen. Alles wirkt sehr düster und merkwürdig und man fühlt sich ein wenig in eine andere Welt versetzt.
Die Geschichte wird zusätzlich zu Christophers Sicht auch noch von Aura und Gillian, einem Auftragsmörder und Dieb, erzählt. Dadurch wird es schnell sehr spannend, da man einfach herausfinden möchte, wie alle Personen zusammenhängen. Es gibt eine kleine Liebesgeschichte, viele alchimistische Geheimnisse, die aufgedeckt werden und natürlich noch den makaberen Plan von Auras Vater, der eine sehr wichtige Rolle bei der Suche nach der Unsterblichkeit spielt.
Mit der Zeit findet man sich in der Geschichte besser zurecht und Aura, die am Anfang etwas kühl und unsympathisch wirkt, lernt man zu mögen. Es gibt viele sehr spannende Szenen, die wirklich gut beschrieben sind und in denen man merkt, dass Kai Meyer auch damals schon seinen unvergleichlichen Schreibstil hatte.
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser Roman eine wirklich tolle fantasiereiche Geschichte ist, die wirklich viel Spannung bietet. Man schafft es nach einigen Seiten einfach nicht mehr, das Buch aus der Hand zu legen.

Fazit: Fesselnd, spannend und kreativ - einfach ein toller Roman wie man ihn von Kai Meyer gewöhnt ist.

Samstag, 9. März 2013

[Neuzugang] Mein Herz war nie fort von Lesley Pearse

Zum Buch:
England, 1832. Nicht ahnend, wer sie wirklich ist, wächst Hope gut behütet bei der Familie Renton auf. Als sie jedoch in die Dienste einer reichen Familie tritt, ziehen dunkle Wolken in ihrem Leben auf. Hope wird gezwungen, die Rentons zu verlassen und muss sich auf der Straße durchschlagen. Als in Bristol die Cholera ausbricht, ist Hope eine der wenigen, die sich aufopfernd um die Kranken kümmert. Dabei lernt sie den Arzt Bennett Meadows kennen und folgt ihm zu den Schlachtfeldern des Krimkrieges. Doch das Schicksal führt sie wieder nach England, wo sie sich den Geheimnissen ihrer Herkunft stellen muss.

Donnerstag, 7. März 2013

[Rezension] Schneewittchen muss sterben von Nele Neuhaus

Genre: Krimi
Verlag: List
Seiten: 537





















Zum Buch:
Als in dem kleinen Dorf ein Mädchen verschwindet ist allen klar wer es war- der Mädchenmörder, der schon vor Jahren seine Exfreundin und ihre beste Freundin getötet hat und grade aus der Haft entlassen wurde. Doch was, wenn nicht alles so ist, wie es scheint?

Meine Meinung:
Die Krimireihe von Nele Neuhaus ist ja eigentlich in ganz Deutschland bekannt. Ich bin allerdings erst auf die Reihe mit den Kommissaren Bodenstein und Kirchhoff gestoßen, als ich den tollen Titel "Schneewittchen muss sterben" im Buchladen gesehen habe. Diesmal war es eben nicht das Cover, sondern der Buchtitel, der mich zum Kauf verleitet hat. Obwohl es schon der 4. Band ist, kommt man gut in die Geschichte hinein, da in jedem Buch ein neuer Fall behandelt wird und nur die Ermittler die gleichen sind.
Normalerweise lese ich nicht gern Krimis. Sie sind mir meist zu blutig, zu brutal und vorallem zu vorhersehbar, schließlich geht es immer um das Eine - den Mörder finden.
Ich war wirklich überrascht, wie spannend und mitreißend dieser Roman ist. Ein Mädchenmörder wird aus dem Gefängnis entlassen und kehrt in sein Heimatdorf zurück, in dem ihn aber nieman mehr haben möchte. Dann verschwindet ein Mädchen, dass einem der früheren Opfer sehr ähnlich sieht und die Dorfbewohner beginnen eine Hexenjagd auf den Heimkehrer.
Wenn nicht die Geschichte an sich spannend gewesen wäre, hätte ich diesen Roman trotzdem zu ende gelesen. Und das liegt vorallem an den wirklich gelungenen Charakteren der Kommissare. Pia Kirchhoff und ihr Kollege von Bodenstein sind auf Anhieb sympathisch und bilden mit ihrer privaten Lebensgeschichte einen eigenen Handlungsstrang. Dadurch hat man immer wieder einen Moment Zeit, um sich von dem eigentlichen Mord bzw. der Entführung zu erholen. Dadurch ist es eben nicht "nur" ein Krimi, sondern auch ein ganz normaler Roman.
Die Ermittlungen sind sehr spannend. Man erlebt die Geschichte aus mehreren Blickwinkeln mit, ohne jedoch schon vorher den Mörder zu kennen. Man selbst ist genau wie die Polizei immer am überlegen, wer der Täter ist und welche Motive er hat. Dadurch bleibt es wirklich bis zur letzten Seite interessant und man fiebert mit. Die Auflösung am Ende ist wirklich gut gelungen und so gut durchdacht, dass man einfach nur beeindruckt sein kann, das die Autorin trotz so vieler Handlungsstränge und Ereignisse die Geschichte doch so befriedigend zu Ende bringt.

Fazit:
Ein spannender Krimi, der einfach mehr ist, als "nur" ein einfach Mord. Wirklich lesenswert.

Montag, 4. März 2013

[Ich lese grade] Die Alchimistin von Kai Meyer

Schon ewig stand es in meinem Bücherregel und wurde doch nie beachtet. Da mein SuB aber wächst und wächst, habe ich einfach mal blind eines ausgewählt und bin bisher sehr überrascht von diesem Roman.

Zum Buch:
Die letzten Tage des 19. Jahrhunderts. Im düsteren Schloß ihrer Ahnen, auf einem Felsriff in der Ostsee, wächst Aura Institoris inmitten eines Labyrinths endloser Gänge und Säle heran. Als ihr Vater, der Alchimist Nestor Nepomuk Institoris, im Auftrag seines ärgsten Widersachers Lysander ermordet wird, gerät Aura unversehens zwischen die Fronten eines Konflikts, dessen Wurzeln weit zurück ins Mittelalter reichen. An der Seite ihres verhaßten Stiefbruders Christopher nimmt das junge Mädchen den Kampf gegen den alten Feind ihres Vaters auf, der in den Katakomben unter der Wiener Hofburg seine Ränke schmiedet.

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