Vielen Dank an die Seite "Blogg dein Buch" für dieses Exemplar.
Genre: Humor
Verlag: Langenscheidt
Seiten: 192
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Zum Buch:
Die Engländer, ein bemerkenswertes Volk! Tragen Schuluniformen,
entschuldigen sich ständig, auch wenn sie gar nichts gemacht haben und
sind stolz auf ihren bisweilen eher unverständlichen Humor. Da die
Insulaner aber ab Ende Juli dieses Jahres die Olympischen Spiele und
damit die ganze Welt in London beherbergen, wirft Nina Puri mal einen
genauen Blick auf ihre Landsleute und deren Eigenarten. Queenig &
Spleenig?
Meine Meinung:
Wer sich schon immer über die englische Höflichkeit und vorallem über ihren Humor gewundert hat, für den ist dieses Buch ein absolutes Buch. Doch auch wenn man eigentlich nur Mal ein wenig mehr über das Land der Queen erfahren will, kann das mit diesem Buch auf sehr lustige Weise tun.
Der Schreibstil ist sehr leicht und voller lustiger Stellen, so dass die kurzen Kapitel wie von selbst an einem vorbei ziehen.
Da die Autorin selbst auch Engländerin ist, erfährt man alles aus erster Hand und viele Dinge habe ich selbst vorher noch nicht gewusst. Die Gestaltung ist schlicht, aber schön und passend zum Thema des Buches. Es gibt verschiedene Kategorien wie zum Beispiel "Sprache" und "Schulsystem" in denen die jeweils wichtigsten Themen angesprochen werden und bei denen man des öfteren über die Eigenheiten der Engländer schmunzeln muss.
Zum Beispiel wird im Kapitel über die Sprache auf die äußerst ungewöhnlichen Sprichwörter der Engländer, die man sogar an Bankautomaten finden kann.
Gut gefallen hat mir auch das Kapitel über "Heim und Garten" wo eindruckstvoll beschrieben wird, wie die Engländer leben und dass sie sich sehr wenig aus Heizungen machen.
Man kann sagen, dass dieses Buch der perfekte Begleiter ist, wenn man einen Haufen von unnützem Wissenüber England sammeln will, das aber zum größten Teil so witzig ist, dass man sofort das Bedürfnis hat, es zu teilen.
Somit kann man sagen, dass die Autorin alles richtig gemacht hat und einen etwas anderen Englandführer geschrieben hat, der sowohl informativ, aber auch lustig ist.
Fazit: Ein etwas anderes Buch über England, dass durch viel Humor begeistern kann.
Dienstag, 14. August 2012
Samstag, 11. August 2012
[Rezension] Everlasting - Der Mann, der aus der Zeit fiel von Holly-Jane Rahlens
Genre: Liebe, Fantasy
Verlag: Rowolth - Verlag
Seiten:421
Zum Buch:
Finn ist ein Historiker aus dem Jahr 2253, der sich auf das 21. Jahrhundert spezialisiert hat. Als er ein Tagebuch aus dem Jahr 2003 findet, das von einer 13-Jährigen aus Berlin stammt, ist Finn sofort interessiert. Als er dann noch die Möglichkeit erhält, sie in einem PC-Spiel besser kennen zu lernen, beginnt Finn sich in sie zu verlieben. Doch ist es wirklich alles nur ein Spiel?
Erster Satz:
Meine Meinung:
Diese Liebesgeschichte ist mal etwas ganz besonderes. Gepaart mit einer Zeitreise und ganz vielen tollen, aber auch erschreckenden Ideen, wie die Zukunft aussehen könnte, hat mich dieser Roman sofort begeistert.
Die Hauptperson Finn führt einen schnell und übersichtlich in die neue Welt ein, ohne dass es wie ein Handbuch über eine neue Welt wirkt. Einige Dinge fließen wie von selbst in die Gespräche ein und viele Ideen, wie die schnelle Verkehrswege, sind wirklich toll durchdacht.
Da Finn Historiker ist, bekommt er das Tagebuch von Eliana aus dem Jahr 2003 um es zu übersetzten. Mir hat der Unterschied, den man zwischen beiden SchreibStilen erkennt, wirklich gut gefallen. Das ist der Autorin wirklich gut gelungen.
Man begleitet Eliana über einige Jahre hinweg und man merkt, wie sehr sich sich verändert. Auch Finn entwickelt sich zusehends, was spätestens ab der Mitte mit einem Wechsel der Schreibweise bewusst wird.
Die Liebesgeschichte zwischen den beiden entwickelt sich sehr realistisch, auch wenn man sich ab und an fragt, ob Eliana die Wartezeiten nichts auszumachen scheinen.
Sehr gut hat mir der Aspekt mit den Zeitreisen gefallen. Es wirkt alles sehr wissenschaftlich und genau und hat wenig von den sonst so unrealistischen Schilderungen von Zeitreisen.
Zu Beginn fand ich die Dialoge ziemlich verwirrend, doch nach einigen Seiten wird von Finn erklärt, wie man diese merkwürdigen Formulierungen versteht und dann merkt man erst einmal, wie anstrengend es sein muss, sich solch einen Dialog auszudenken.
Ein wirkliches Highlight in diesem Buch waren die Parallelen von unserer Welt zur Zukunftwelt im Buch. Der Quelle-Katalog als wichtige historische Quelle oder die Frage danach, was eigentlich DSDS ist, machen das Buch zu einer spannenden Zeitreise.
Fazit: Toller Zeitreiseroman, der durch viel Humor und große Genauigkeit ein echtes Highlight wird.
Verlag: Rowolth - Verlag
Seiten:421
Zum Buch:
Finn ist ein Historiker aus dem Jahr 2253, der sich auf das 21. Jahrhundert spezialisiert hat. Als er ein Tagebuch aus dem Jahr 2003 findet, das von einer 13-Jährigen aus Berlin stammt, ist Finn sofort interessiert. Als er dann noch die Möglichkeit erhält, sie in einem PC-Spiel besser kennen zu lernen, beginnt Finn sich in sie zu verlieben. Doch ist es wirklich alles nur ein Spiel?
Erster Satz:
Finn setzte den Moon Zoomer auf und schaute in den tiefen Nachthimmel.
Meine Meinung:
Diese Liebesgeschichte ist mal etwas ganz besonderes. Gepaart mit einer Zeitreise und ganz vielen tollen, aber auch erschreckenden Ideen, wie die Zukunft aussehen könnte, hat mich dieser Roman sofort begeistert.
Die Hauptperson Finn führt einen schnell und übersichtlich in die neue Welt ein, ohne dass es wie ein Handbuch über eine neue Welt wirkt. Einige Dinge fließen wie von selbst in die Gespräche ein und viele Ideen, wie die schnelle Verkehrswege, sind wirklich toll durchdacht.
Da Finn Historiker ist, bekommt er das Tagebuch von Eliana aus dem Jahr 2003 um es zu übersetzten. Mir hat der Unterschied, den man zwischen beiden SchreibStilen erkennt, wirklich gut gefallen. Das ist der Autorin wirklich gut gelungen.
Man begleitet Eliana über einige Jahre hinweg und man merkt, wie sehr sich sich verändert. Auch Finn entwickelt sich zusehends, was spätestens ab der Mitte mit einem Wechsel der Schreibweise bewusst wird.
Die Liebesgeschichte zwischen den beiden entwickelt sich sehr realistisch, auch wenn man sich ab und an fragt, ob Eliana die Wartezeiten nichts auszumachen scheinen.
Sehr gut hat mir der Aspekt mit den Zeitreisen gefallen. Es wirkt alles sehr wissenschaftlich und genau und hat wenig von den sonst so unrealistischen Schilderungen von Zeitreisen.
Zu Beginn fand ich die Dialoge ziemlich verwirrend, doch nach einigen Seiten wird von Finn erklärt, wie man diese merkwürdigen Formulierungen versteht und dann merkt man erst einmal, wie anstrengend es sein muss, sich solch einen Dialog auszudenken.
Ein wirkliches Highlight in diesem Buch waren die Parallelen von unserer Welt zur Zukunftwelt im Buch. Der Quelle-Katalog als wichtige historische Quelle oder die Frage danach, was eigentlich DSDS ist, machen das Buch zu einer spannenden Zeitreise.
Fazit: Toller Zeitreiseroman, der durch viel Humor und große Genauigkeit ein echtes Highlight wird.
Donnerstag, 9. August 2012
[Ich lese grade] Das letzte Zeichen von Gemma Malley
Vielen Dank an den cbt - Verlag für dieses Rezensionexemplar.
Zum Buch:
Wir schreiben das Jahr 2065. Nachdem Kriege und Terrorismus die Welt beinahe zerstört haben, wurde die Stadt gegründet, geführt durch eine Regierung, die das Böse ausmerzen und alle Menschen zu vollständig guten Wesen machen will. Evie arbeitet für das System und ist dafür zuständig, den Bürgern ihr Zeichen zuzuteilen: A, B, C – je nachdem, wie »gut« sie sind. Evie selbst gehört zur Elite und soll Lucas heiraten, ein mächtiges Regierungsmitglied. Doch Evie liebt Lucas’ Bruder Raffy. Da erhält Evie eine Änderungsmeldung: Sie soll Raffy ein neues Zeichen geben. Raffy wird als K eingestuft – K wie »Killable« – das Zeichen für den Tod …
Seiten bisher: 126 von 350
Erster Eindruck:
Bisher gefällt mir diese Dystopie wirklich gut. Am Anfang war es ein wenig langatmig, doch seit einigen Kapitel ist es richtig spannend geworden und bin jetzt richtig warm geworden mit den Charakteren.
Zum Buch:
Wir schreiben das Jahr 2065. Nachdem Kriege und Terrorismus die Welt beinahe zerstört haben, wurde die Stadt gegründet, geführt durch eine Regierung, die das Böse ausmerzen und alle Menschen zu vollständig guten Wesen machen will. Evie arbeitet für das System und ist dafür zuständig, den Bürgern ihr Zeichen zuzuteilen: A, B, C – je nachdem, wie »gut« sie sind. Evie selbst gehört zur Elite und soll Lucas heiraten, ein mächtiges Regierungsmitglied. Doch Evie liebt Lucas’ Bruder Raffy. Da erhält Evie eine Änderungsmeldung: Sie soll Raffy ein neues Zeichen geben. Raffy wird als K eingestuft – K wie »Killable« – das Zeichen für den Tod …
Seiten bisher: 126 von 350
Erster Eindruck:
Bisher gefällt mir diese Dystopie wirklich gut. Am Anfang war es ein wenig langatmig, doch seit einigen Kapitel ist es richtig spannend geworden und bin jetzt richtig warm geworden mit den Charakteren.
Dienstag, 7. August 2012
[Neuzugang] Die Tränen der Maori - Göttin von Sarah Lark
Nach den ersten beiden Teilen der Kauri- Trilogie gibt es nun auch Teil drei in unserer Bibliothek. Ich bin schon sehr gespannt, wie es weiter geht.
Zum Buch:
Neuseeland, 1899: Lizzie und Michael Drury müssen ihren Sohn nach Südafrika verabschieden. Kevin, ein junger Mediziner und verwegener Reiter, zieht als Stabsarzt in den Burenkrieg. Für Roberta bricht damit eine Welt zusammen, sie ist seit Jahren heimlich in Kevin verliebt. Kevin jedoch lockt das Abenteuer. Roberta ist entschlossen, für ihr gemeinsames Glück zu kämpfen - und ihr Wagemut ist dabei grenzenlos. Auch Matarikis Tochter Atamarie stellt sich einer großen Herausforderung: Sie schreibt sich als einziges Mädchen am neuseeländischen Canterbury College of Engineering ein. Atamarie interessiert die Konstruktion von Flugmaschinen, schon seit ihrer Kindheit faszinieren sie die Lenkdrachen der Maoris. Das bringt sie mit dem Flugpionier Richard Pearce zusammen - und verlangt von ihr eine folgenschwere Entscheidun.
Zum Buch:
Neuseeland, 1899: Lizzie und Michael Drury müssen ihren Sohn nach Südafrika verabschieden. Kevin, ein junger Mediziner und verwegener Reiter, zieht als Stabsarzt in den Burenkrieg. Für Roberta bricht damit eine Welt zusammen, sie ist seit Jahren heimlich in Kevin verliebt. Kevin jedoch lockt das Abenteuer. Roberta ist entschlossen, für ihr gemeinsames Glück zu kämpfen - und ihr Wagemut ist dabei grenzenlos. Auch Matarikis Tochter Atamarie stellt sich einer großen Herausforderung: Sie schreibt sich als einziges Mädchen am neuseeländischen Canterbury College of Engineering ein. Atamarie interessiert die Konstruktion von Flugmaschinen, schon seit ihrer Kindheit faszinieren sie die Lenkdrachen der Maoris. Das bringt sie mit dem Flugpionier Richard Pearce zusammen - und verlangt von ihr eine folgenschwere Entscheidun.
Samstag, 4. August 2012
[Rezension] Das göttliche Mädchen von Aimee Carter
Vielen Dank an den Mira - Verlag für dieses Rezensionexemplar.
Genre: Liebe, Fantasy, Mythologie
Verlag: Mira
Seiten: 298
Das ist Teil 1 der Trilogie. Teil 2 erscheint im November.
Zum Buch:
Um ihrer sterbenskranken Mutter ihren letzten Wunsch zu erfüllen, zieht Kate mit ihr in ihre Heimatstadt. Dort lernt sie Henry kennen, der ihr verspricht, ihr noch einige wertvolle Monate mit ihrer Mutter zu schenken - denn er ist Hades. Doch dafür muss sie einige Aufgaben bestehen und sein Wintermädchen werden.
Erster Satz:
Meine Meinung:
Bücher zu lesen, die einen mythologischen Hintergrund haben, sind für mich einfach ein Muss, da ich mich schon in der Schule immer für diese Mythen und Legenden begeistern konnte. Mit diesem Roman habe ich nach der "Göttlich verliebt" - Reihe von Josephine Angelini erneut ein wirklich tolles Buch dieses Genres gefunden.
Der Hauptcharakter Kate war mir gleich von Anfang an sympathisch. In dem Wissen, das ihre Mutter bald sterben wird, gibt es sehr traurige, aber auch lustige Momente, die jedoch immer realistisch wirken. Man merkt gleich, dass sie ein großes Potenzial hat, sich weiter zu entwickeln, da sie durch ihre Mutter sehr wenig auf sich selbst achtet.
Die Idee an sich gleicht natürlich vielen Romanen, in denen plötzlich ein mysteriöser Fremder auftaucht, doch das Schöne ist, dass hier nicht die Liebe auf den ersten Blick den Ausschlag gibt, sondern viel interessantere und auch nachvollziehbarere Ereignisse Kate und Henry zueinander führen.
Um Henrys Wintermädchen zu werden muss Kate einige Prüfungen ablegen. Diesen Teil des Buches kann man sehen wie man will. Entweder, man findet es total genial oder man fragt sich, ob das nicht alles ein wenig zu wenig mythologisch und doch ein wenig zu sehr christlich angehaucht ist. Ich bin da noch immer ziemlich im Zwiespalt. Ich persönlich habe da aber ein wenig mehr erwartet.
Obwohl die Geschichte an sich eher weniger spannende Momente im Sinne von Actionreichen Szenen aufweist, ist man doch immer gespannt, wie es weiter geht und man geht mit Kate auf Entdeckungsreise durch ihr neues Leben.
Zusammengefasst kann man sagen, dass es ein wirklich vielversprechendes Debüt der Autorin ist. Dieser Trilogieauftakt macht wirklich Lust auf mehr.
Fazit: Wunderbarer Auftakt mit Schwächen, die ich gerne übersehen habe.
Genre: Liebe, Fantasy, Mythologie
Verlag: Mira
Seiten: 298
Das ist Teil 1 der Trilogie. Teil 2 erscheint im November.
Zum Buch:
Um ihrer sterbenskranken Mutter ihren letzten Wunsch zu erfüllen, zieht Kate mit ihr in ihre Heimatstadt. Dort lernt sie Henry kennen, der ihr verspricht, ihr noch einige wertvolle Monate mit ihrer Mutter zu schenken - denn er ist Hades. Doch dafür muss sie einige Aufgaben bestehen und sein Wintermädchen werden.
Erster Satz:
" Wie ist des diesmal passiert?"
Meine Meinung:
Bücher zu lesen, die einen mythologischen Hintergrund haben, sind für mich einfach ein Muss, da ich mich schon in der Schule immer für diese Mythen und Legenden begeistern konnte. Mit diesem Roman habe ich nach der "Göttlich verliebt" - Reihe von Josephine Angelini erneut ein wirklich tolles Buch dieses Genres gefunden.
Der Hauptcharakter Kate war mir gleich von Anfang an sympathisch. In dem Wissen, das ihre Mutter bald sterben wird, gibt es sehr traurige, aber auch lustige Momente, die jedoch immer realistisch wirken. Man merkt gleich, dass sie ein großes Potenzial hat, sich weiter zu entwickeln, da sie durch ihre Mutter sehr wenig auf sich selbst achtet.
Die Idee an sich gleicht natürlich vielen Romanen, in denen plötzlich ein mysteriöser Fremder auftaucht, doch das Schöne ist, dass hier nicht die Liebe auf den ersten Blick den Ausschlag gibt, sondern viel interessantere und auch nachvollziehbarere Ereignisse Kate und Henry zueinander führen.
Um Henrys Wintermädchen zu werden muss Kate einige Prüfungen ablegen. Diesen Teil des Buches kann man sehen wie man will. Entweder, man findet es total genial oder man fragt sich, ob das nicht alles ein wenig zu wenig mythologisch und doch ein wenig zu sehr christlich angehaucht ist. Ich bin da noch immer ziemlich im Zwiespalt. Ich persönlich habe da aber ein wenig mehr erwartet.
Obwohl die Geschichte an sich eher weniger spannende Momente im Sinne von Actionreichen Szenen aufweist, ist man doch immer gespannt, wie es weiter geht und man geht mit Kate auf Entdeckungsreise durch ihr neues Leben.
Zusammengefasst kann man sagen, dass es ein wirklich vielversprechendes Debüt der Autorin ist. Dieser Trilogieauftakt macht wirklich Lust auf mehr.
Fazit: Wunderbarer Auftakt mit Schwächen, die ich gerne übersehen habe.
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