Heute habe ich in der Bibliothek ein unglaublich interessantes Buch entdeckt, was ich natürlich gleich mitgenommen habe. Es erinnert mich ein wenig an "Die Bücherdiebin", da es auch zur Zeit des Zweiten Weltkrieges spielt und das Stehlen auch in diesem Roman eine wichtige Rolle einnimmt. Ich bin schon sehr gespannt und werde in den nächsten Tagen mit dem Lesen anfangen.
Zum Buch:
Leningrad im Januar 1942: Weil er während der nächtlichen Ausgangssperre
die Leiche eines deutschen Soldaten nach Essbarem durchsucht hat, wird
der 17-jährige Lew sofort verhaftet – auf Plündern steht die
Todesstrafe. Nach endlosen Stunden in einer kargen Gefängniszelle wird
er allerdings nicht aufs Schafott, sondern zusammen mit seinem
Mithäftling Kolja vor den Geheimdienstchef der Stadt geführt. Der stellt
die beiden vor eine schier unlösbare Aufgabe – im Tausch gegen ihr
Leben sollen sie innerhalb von sechs Tagen im ausgehungerten Leningrad
zwölf Eier für die Hochzeitstorte seiner Tochter auftreiben.
Dienstag, 11. September 2012
Freitag, 7. September 2012
[Ich lese grade] Wildrose von Jennifer Donnelly
Nachdem mir die beiden ersten Romane der Rosentrilogie sehr gut gefallen haben, habe ich nun begeonnen.
den letzten Teil zu lesen.
Zum Buch:
Die Herzen von Willa Alden und Seamus Finnegan schlagen für die Gipfel der Welt – und füreinander. Doch auf einer schicksalhaften Bergtour erleidet Willa einen Unfall und ist fortan für ihr Leben körperlich gezeichnet. Voller Vorwürfe wendet sie sich von Seamus ab – die Trennung bricht ihm das Herz. Jahre später kreuzen sich ihre Wege ein zweites Mal, und ihre Liebe wird auf eine harte Probe gestellt …
Bisher gelesen: 170 von 752
Erster Eindruck:
Obwohl Willa eigentlich bisher nicht unbedingt zu meinen Lieblingscharakteren gehört hat, gefällt sie mir in diesem Roman doch erstaunlich gut. Alle Handlungsstränge sind spannend und machen wirklich Lust zum Weiterlesen.
Zum Buch:
Die Herzen von Willa Alden und Seamus Finnegan schlagen für die Gipfel der Welt – und füreinander. Doch auf einer schicksalhaften Bergtour erleidet Willa einen Unfall und ist fortan für ihr Leben körperlich gezeichnet. Voller Vorwürfe wendet sie sich von Seamus ab – die Trennung bricht ihm das Herz. Jahre später kreuzen sich ihre Wege ein zweites Mal, und ihre Liebe wird auf eine harte Probe gestellt …
Bisher gelesen: 170 von 752
Erster Eindruck:
Obwohl Willa eigentlich bisher nicht unbedingt zu meinen Lieblingscharakteren gehört hat, gefällt sie mir in diesem Roman doch erstaunlich gut. Alle Handlungsstränge sind spannend und machen wirklich Lust zum Weiterlesen.
Dienstag, 4. September 2012
[Rezension] Töchter des Mondes - Cate von Jessica Spotswood
Genre: Liebe, Historisch, Hexen
Verlag: INK
Seiten: 363
Vielen Dank an den INK-Verlag für dieses Rezensionexemplar.
Zum Buch:
Cate und ihre Schwestern sind Hexen. Die Bruderschaft, die das Land regieren, darf auf keinen Fall davon erfahren, sonst landen sie im Gefängnis. Doch als zwei Männer in ihr Leben treten, fällt es Cate immer schwerer, ihre Magie zu kontrollieren.
Meine Meinung:
Die Idee zu einer Hexengeschichte mit einem historischen Hintergrund, den man heute wahrscheinlich modern als eine Dystopie bezeichnen würde, ist wirklich toll. Die Brüderschaft unterdrückt die Frauen und zwingt sie mit 17 Jahren zur Ehe oder zum Beitritt in die Schwesternschaft, sofern sie nicht zuvor als Hexe verurteilt wurden.
Cate steht zu Beginn der Geschichte wenige Monate vor ihrem entscheidenden Geburtstag und quält sich mit der Suche nach einer Lösung, um ihre Schwestern zu beschützen und trotzdem der Bruderschaft zu gehorchen. Doch das Ganze wird noch komplizierter, als sie aus dem Tagebuch ihrer toten Mutter von einer Prophezeiung erfährt, die ihr eigenes Leben betrifft.
Für mich hat dieser Roman eine gelungene Mischung an Liebesszenen und Spannung, ohne dabei das magische zu vernachlässigen.
Die beiden Männer, die in Cates Leben eine Rolle spielen, sind sehr unterschiedlich, haben aber beide ihren Reiz, so dass man Cates Zerrissenheit verstehen kann. Der Zwang, einen von ihnen in wenigen Wochen zu heiraten oder der Schwesternschaft beizutreten, macht die Entscheidung nicht wirklich leichter.
Zum Ende hin, als man denkt, jetzt ist alles klar, passieren noch einmal unerwartete Dinge, die das ganze zuvor gestaltete Bild wieder völlig verändert und man völlig überrascht und schockiert ist.
Die Charaktere gefallen mir wirklich gut. Jede von den Schwestern hat eine eigene Vorstellung vom Umgang mit der Magie. Dadurch entstehen viele Konflikte, die den Zusammenhalt der Schwestern auf eine schwere Probe stellen.
Fazit:Ein Roman, mit wirklich viele spannende und rührende Szenen und ich bin gespannt, wie es im zweiten Teil mit den Schwestern weiter geht.
Verlag: INK
Seiten: 363
Vielen Dank an den INK-Verlag für dieses Rezensionexemplar.
Zum Buch:
Cate und ihre Schwestern sind Hexen. Die Bruderschaft, die das Land regieren, darf auf keinen Fall davon erfahren, sonst landen sie im Gefängnis. Doch als zwei Männer in ihr Leben treten, fällt es Cate immer schwerer, ihre Magie zu kontrollieren.
Meine Meinung:
Die Idee zu einer Hexengeschichte mit einem historischen Hintergrund, den man heute wahrscheinlich modern als eine Dystopie bezeichnen würde, ist wirklich toll. Die Brüderschaft unterdrückt die Frauen und zwingt sie mit 17 Jahren zur Ehe oder zum Beitritt in die Schwesternschaft, sofern sie nicht zuvor als Hexe verurteilt wurden.
Cate steht zu Beginn der Geschichte wenige Monate vor ihrem entscheidenden Geburtstag und quält sich mit der Suche nach einer Lösung, um ihre Schwestern zu beschützen und trotzdem der Bruderschaft zu gehorchen. Doch das Ganze wird noch komplizierter, als sie aus dem Tagebuch ihrer toten Mutter von einer Prophezeiung erfährt, die ihr eigenes Leben betrifft.
Für mich hat dieser Roman eine gelungene Mischung an Liebesszenen und Spannung, ohne dabei das magische zu vernachlässigen.
Die beiden Männer, die in Cates Leben eine Rolle spielen, sind sehr unterschiedlich, haben aber beide ihren Reiz, so dass man Cates Zerrissenheit verstehen kann. Der Zwang, einen von ihnen in wenigen Wochen zu heiraten oder der Schwesternschaft beizutreten, macht die Entscheidung nicht wirklich leichter.
Zum Ende hin, als man denkt, jetzt ist alles klar, passieren noch einmal unerwartete Dinge, die das ganze zuvor gestaltete Bild wieder völlig verändert und man völlig überrascht und schockiert ist.
Die Charaktere gefallen mir wirklich gut. Jede von den Schwestern hat eine eigene Vorstellung vom Umgang mit der Magie. Dadurch entstehen viele Konflikte, die den Zusammenhalt der Schwestern auf eine schwere Probe stellen.
Fazit:Ein Roman, mit wirklich viele spannende und rührende Szenen und ich bin gespannt, wie es im zweiten Teil mit den Schwestern weiter geht.
Samstag, 1. September 2012
[Neuzugang] Schuldig von Jodi Picoult
Zum Buch:
Die 14-jährige Trixi ist Daniels Augenstern. Er liebt seine Tochter mehr als sich selbst. Der freiberufliche Comiczeichner schafft für Trixi eine Welt voller Heldengeschichten, während seine Frau Laura an der Universität Karriere macht. Wie brüchig aber das Glück der Familie ist, wird ihm nur allzu bald klar: Trixi kommt eines Abends vollkommen aufgelöst nach Hause. Die unschuldige Liebe ihres Freundes Jason hat sich in rohe Gewalt verwandelt. Wenig später stirbt der Junge unter mysteriösen Umständen, Trixi flieht vor den Konsequenzen der Ereignisse nach Alaska. An einen Ort, der ihrem Vater sehr vertraut ist. Endlich muss er sich seiner Vergangenheit stellen und macht seiner Frau ein erschütterndes Geständnis …
Die 14-jährige Trixi ist Daniels Augenstern. Er liebt seine Tochter mehr als sich selbst. Der freiberufliche Comiczeichner schafft für Trixi eine Welt voller Heldengeschichten, während seine Frau Laura an der Universität Karriere macht. Wie brüchig aber das Glück der Familie ist, wird ihm nur allzu bald klar: Trixi kommt eines Abends vollkommen aufgelöst nach Hause. Die unschuldige Liebe ihres Freundes Jason hat sich in rohe Gewalt verwandelt. Wenig später stirbt der Junge unter mysteriösen Umständen, Trixi flieht vor den Konsequenzen der Ereignisse nach Alaska. An einen Ort, der ihrem Vater sehr vertraut ist. Endlich muss er sich seiner Vergangenheit stellen und macht seiner Frau ein erschütterndes Geständnis …
Mittwoch, 29. August 2012
[Rezension] Solange die Welt noch schläft vn Petra Durst-Benning
Genre: Liebe, Historisch
Verlag: List
Seiten: 496
Zum Buch:
1890, Berlin: Josefine ist begeistert von einer neuen Erfindung - dem Fahrrad. Doch leider ist es verhöhnt, dass Frauen Fahrrad fahren, daher betreibt sie den Sport heimlich. Doch um ihren Wunsch, auch in der Öffentlichkeit ihr Hobby ausleben zu können wahr werden zu lassen, riskiert sie alles.
Meine Meinung:
Dieser Roman zeigt eine wirklich spannende Zeit in der Geschichte, mit des sich bisher noch niemand wirklich beschäftigt hat. Es ist wirklich interessant, wie Frauen damals behandelt wurden, nur weil sie Fahrrad fahren wollen.
Zu Beginn landet Jo im Gefängnis und man weiß noch gar nicht genau, was passiert ist. Man ist sofort gespannt, was sie getan haben muss, um im Gefängnis zu landen.
Erst dann gibt es einen Rückblick.Josefine lernt das Fahrradfahren außerhalb von Berlin bei einer Kur. Wieder zurück in Berlin begeistert sie auch ihre beiden Freundinnen fürs Fahren.
Die Charaktere sind alle sehr authentisch. Jo ist sehr ehrgeizig und zielstrebig und treibt die Geschichte konsequent vorran. Man bekommt ein gutes Bild von Berlin der Jahrhundertwende und wie schwer es für Frauen damals war, ihren Traum zu verwirklichen.
Mit der Zeit rücken auch die beiden Freundinnen mehr in den Vordergrund und man lernt auch sie besser kennen. Es war wirklich spannend, ihren Lebensweg zu verfolgen, allerdings wird vorallem bei Jo schnell alles sehr einfach und dadurch etwas unrealistisch.
Insgesamt hat mir der Roman aber sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf die beiden anderen Teile der Jahrhundertwende-Trilogie.
Fazit: Spannender Roman der Jahrhundertwende mit einem sehr ungewöhnlichen Thema - wirklich lesenswert.
Verlag: List
Seiten: 496
Zum Buch:
1890, Berlin: Josefine ist begeistert von einer neuen Erfindung - dem Fahrrad. Doch leider ist es verhöhnt, dass Frauen Fahrrad fahren, daher betreibt sie den Sport heimlich. Doch um ihren Wunsch, auch in der Öffentlichkeit ihr Hobby ausleben zu können wahr werden zu lassen, riskiert sie alles.
Meine Meinung:
Dieser Roman zeigt eine wirklich spannende Zeit in der Geschichte, mit des sich bisher noch niemand wirklich beschäftigt hat. Es ist wirklich interessant, wie Frauen damals behandelt wurden, nur weil sie Fahrrad fahren wollen.
Zu Beginn landet Jo im Gefängnis und man weiß noch gar nicht genau, was passiert ist. Man ist sofort gespannt, was sie getan haben muss, um im Gefängnis zu landen.
Erst dann gibt es einen Rückblick.Josefine lernt das Fahrradfahren außerhalb von Berlin bei einer Kur. Wieder zurück in Berlin begeistert sie auch ihre beiden Freundinnen fürs Fahren.
Die Charaktere sind alle sehr authentisch. Jo ist sehr ehrgeizig und zielstrebig und treibt die Geschichte konsequent vorran. Man bekommt ein gutes Bild von Berlin der Jahrhundertwende und wie schwer es für Frauen damals war, ihren Traum zu verwirklichen.
Mit der Zeit rücken auch die beiden Freundinnen mehr in den Vordergrund und man lernt auch sie besser kennen. Es war wirklich spannend, ihren Lebensweg zu verfolgen, allerdings wird vorallem bei Jo schnell alles sehr einfach und dadurch etwas unrealistisch.
Insgesamt hat mir der Roman aber sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf die beiden anderen Teile der Jahrhundertwende-Trilogie.
Fazit: Spannender Roman der Jahrhundertwende mit einem sehr ungewöhnlichen Thema - wirklich lesenswert.
Abonnieren
Posts (Atom)

