Montag, 9. September 2013

[Rezension] Herzblut 2 - Stäker als der Tod von Melissa Darnell

Genre: Fantasy, Liebe
Verlag: Mira


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Vielen Dank an die Seite Blogg dein Buch für dieses Exemplar.


Das ist der zweite Teil einer Trilogie. Zur Rezension von Teil 1 geht es hier.








Zum Buch:
Savannahs Liebe zu Tristan ist immer noch strengstens verboten: Sie ist eine Halbvampirin und er ein Clann Magier. Nur durch ihren Schwur vor dem Hohen Rat der Vampire wurde ein Krieg zwischen den Vampiren und den Magiern verhindert.
Leider gestaltet sich das schwieriger als gedacht, da sich Savannah und Tristan jeden Tag in der Schule sehen. Zudem ist da auch noch Savannahs Blutdurst, der immer mehr erwacht, ebenso wie die Magie in ihr. Zu allem Übel geschehen auch noch ein paar seltsame Morde ...
Ist ein Krieg überhaupt noch zu verhindern?

Meine Meinung: 
Nachdem mich die Geschichte von Teil 1 begeistert hat, war ich gespannt wie es mit Sav und Tristan weiter geht. Der Rat hat ihnen verboten, zusammen zu sein, doch beiden fällt diese Trennung sehr schwer. Die Geschichte wird wieder abwechselnd von Beiden erzählt.
Dieses Mal steht nicht nur ihre verbotene Liebe im Vordergrund, sondern man erfährt auch viel über den Rat und den Clann, was der Geschichte einfach viel mehr Inhalt gibt.
Eine tolle Ergänzung ist ein neuer Charakter, der in Savs Leben plötzlich eine Rolle spielt. Ohne zu viel verraten zu wollen, bringt er einiges an Konfliktpotenzial mit und bring mehr Licht in vorher etwas undurchsichtige Beziehungen.
Die Punkte, die mich schon im vorigen Teil gestört haben, sind leider geblieben, auch wenn man merkt, dass die Autorin sich sehr bemüht. Es gibt immer wieder Stellen, an denen die Spannung abflacht und die Geschichte einfach vor sich hin fließt, ohne dass etwas passiert. Ich muss aber hinzufügen, dass es viel weniger geworden sind. Ich bin fest davon überzeugt, dass es sich im nächsten Teil so weit bessert, dass es mich gar nicht mehr stört.
Ab und an merkt man noch immer, dass die Charaktere immer wieder in Depressionen verfallen, obwohl es dazu gar keinen Grund gibt. Beide leiden seitenlang vor sich hin und man sitzt davor und fragt sich, wie sie aus diesem Kreislauf je heraus kommen wollen.
Das Ende war für mich ein wenig zu simpel, da zuvor behauptete Dinge einfach außer Kraft gesetzt wurden. Ich habe mich gefragt, ob die Autorin einfach ein schnelles Ende wollte, dass sie so wichtige Punkte einfach ignoriert, oder warum sich alle vorher so missverständlich ausgedrückt haben.
An sich ist dieses Buch ein gelungener zweiter Teil, mit den bekannten Schwächen, die allerdings viel weniger ausfallen als zuvor.

Fazit: Schöner zweiter Teil, bei dem man schnell über kleine Schwächen hinweg sehen kann.

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