Mittwoch, 21. November 2012

[Rezension] Die Flüsse von London von Ben Aaronovitch

Genre: Magie, Krimi
Verlag: dtv
Seiten: 480


















Zum Buch:
Peter ist ein Polizist in Ausbildung und grade dabei, seine endgültige Abteilung zu finden, als er einen Geist trifft, der einen Mord beobachtet hat. Daraufhin wird er von der magischen Abteilung der Polizei aufgenommen und sucht nun als Zauberlehrling nach unerklärlichen Morden - und nebenbei soll er auch noch den Konflikt zwischen Mutter und Vater Themse lösen. Eine Menge Arbeit wartet auf ihn.

Meine Meinung:
Ich mag Peter unglaublich gern. Obwohl ich eigentlich nicht so gern männliche Charaktere als Hauptrolle habe, ist er doch überraschend frisch und witzig und gibt der Geschichte den nötigen Humor. Man lernt ihn schnell näher kennen und ich persönlich mag seine unbeholfene Art.
Die Handlung ist sehr spannend. Es passiert ein Mord, jedoch gibt es keine Zeugen und der Täter hat auch kein Motiv. Mit der Zeit passieren immer mehr Morde, die miteinander im Zusammenhang stehen und alle haben etwas magisches an sich.
Neben dem Mord spielt auch die Famile Themse eine wichtige Rolle. Vater und Mutter sind zerstritten und das hat verheerende Auswirkungen auf die Harmonie im Fluss.
Auch Liebe spielt eine Rolle, wenn auch nur eine verschwindend Kleine. Es geht mehr um das Leben als Zauberlehrling und um die Aufklärung von Morden, doch nebenbei entwickelt sich die eine oder andere Verliebtheit.
Es ist sehr interessant, Peter auf seinem Weg zum Zauberer zu begleiten und die ganzen Details um die Magie herum zu erfahren. Alles ist sehr lustig gemacht, doch es gibt auch genug spannende Szenen und Dramatik, um das ganze nicht in ein Comedybuch zu verwandeln.

Fazit: Eine sehr spannende und lustige Suche eines Mörders mithilfe eines Zauberlehrlings.

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