Sonntag, 11. August 2013

[Rezension] Dark Kiss von Michelle Rowen

Genre: Liebe, Fantasy
Verlag: Mira Verlag
Seiten: 380

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Vielen Dank an die Seite Blogg dein Buch für dieses Rezensionsexemplar.







 




Zum Buch:
Was bleibt von deiner Seele übrig, wenn der dunkle Kuss endet?
Gefährliches? Oh nein, nicht mein Ding. Übervorsichtig, unauffällig das bin ich, Samantha. Zumindest war ich das. Bis ich durch einen leidenschaftlichen Kuss eine Gray wurde. Seitdem hat sich etwas geändert. In mir tobt ein Hunger, der nichts mit Essen zu tun hat. Und nur wenn ich anderen ihre Seele raube, kann ich ihn stillen. All dies weiß ich von Bishop. Zuerst hielt ich ihn für einen verwirrten Straßenjungen, aber er ist ein Engel, in einer gefährlichen Mission zur Erde gesandt. Denn das Böse, das mich zur Gray gemacht hat, muss bekämpft werden. Ich kann nur hoffen, dass Bishop mich und meine Seele retten kann. Dafür werde ich alles tun.


Meine Meinung:
Ich habe mich mit diesem Buch sehr schwer getan. Der Klappentext lässt auf eine spannende Geschichte hoffen, doch für mich war es eher eine Qual.
Gleich zu Beginn erfährt man einiges über Bishop, der auf die Erde geschickt wird, um  verlorenen Engel zu finden. Ein großes Problem ist allerdings, dass er sich, kaum dort angekommen, nicht mehr so richtig an seine Mission erinnern kann.
Da kommt die eigentliche Hauptperson Sam in Spiel. Ein Teenager, der nicht auffallen will, aber natürlich wunderhübsch ist. Sie wurde vom Schwarm der Schule geküsst und verspürt seitdem einen unglaublichen Hunger, über den sie sich aber keine Sorgen macht.
Was sie nicht ahnt – sie ist durch den Kuss in eine Gray verwandelt worden und will Seelen aus Menschen saugen. Als sie Bishop trifft, kann er endlich wieder klar denken und sich auf seine Mission konzentrieren.
Was sich an sich zwar etwas vorhersehbar, aber eigentlich nicht schlecht anhört, wird durch die wirklich anstrengenden Dialoge in die Länge gezogen. Dass Sam etwas Besonders ist hört man gefühlte 100 Mal und vor allem gibt es keine Begründung dafür. Es ist eben so. Genauso versteht man nicht, worin die Anziehung zwischen Bishop und Sam besteht. Sie ist anstrengend und naiv, er ist nur auf seine Mission bezogen und hat sonst wenig zu erzählen.
Wenn man wirklich oberflächliche Charaktere kennen lernen möchte, dann ist man bei diesem Buch gut beraten.  Es ist ein gutes Beispiel dafür,  dass auch schwache Charaktere eine interessante Handlung zu Nichte machen können.
Fazit:  Interessante Idee die durch schwache Charaktere zu einem Desaster wird.

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