Samstag, 8. Oktober 2011

[Rezension] Hibsikussommer von Alyson Noel

Genre: Liebe
Verlag: CBJ
Seiten: 252
Preis: 12,99 €















Zum Buch:
Als sich Colbys Eltern trennen, soll sie in den Ferien zu ihrer Tante nach Griechenland. Doch das gefällt ihr gar nicht, da sie grade erst in die Clique von Amanda aufgenommen wurde. Doch als sie Yannis kennen lernt sieht die Sache schon ganz anders aus.

Erster Satz:
Liebe Tante Tally, als ich meine Mutter nach Deiner E_Mail-Adresse gefragt habe, hat sie nur gelacht und mir gesagt, Du hättest keine.

Meine Meinung:
Da es mein erstes Buch dieser Autorin war und ich bisher nur gutes gehört habe, waren meine Erwartungen natürlich hoch. Und das was ich vorher über sie gehört habe, kann ich nur bestätigen - der Schreibstil liest sich flüssig und locker und ich werde nach diesem Roman wahrscheinlich auch mal einen Blick in die Evermore-Reihe riskieren.
Die Hauptperson Colby wirkt die ganze Zeit ein wenig zu pubertär für ihr Alter, doch mit der Zeit gewöhnt man sich an ihre Gefühlsausbrüche und ihre leichtsinnigen Entscheidungen. Das Besondere an diesem Buch ist, dass nicht nur der Tagesverlauf beschrieben wird, sondern auch Briefe, Sms und Blog-Einträge tauchen immer wieder auf, so dass die Geschichte nicht nur aus aus Colbys Tagebuchsicht, sondern auch dadurch erzählt wird. Toll ist, dass Colby in diesem Roman wirklich eine Entwicklung durch macht, die auch durch ihrer Beziehung mit Yannis beeinflusst wird. Während man am Anfang ein pubertäres Mädchen erlebt, die ihren Kopf durchsetzten will, scheint sie innerhalb dieser Zeit in Griechenland viel reifer geworden zu sein. Auch ihre Tante und deren Freund spielen eine große Rolle, da sie eine große Unterstützung für sie sind.
Insgesamt ist es ein wirklich schöner Sommerroman mit einer guten Mischung aus Liebesgeschichte und Erwachsenwerden.

Fazit: Eine schöne Liebesgeschichte, die einen für einige Zeit wirklich nach Griechenland versetzt.

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