Dienstag, 2. November 2010

[Ich lese grade] Irgendwie alles auf einmal

Eigentlich lese ich ja im Moment " Die Liebenden von San Marco" von Charlotte Thomas. Da das Buch aber nur aus der Bibliothek ausgeliehen war und es mich nicht so begeistert hat, habe ich es jetzt schon wieder zurück gegeben, bevor ich noch die Frist vergesse.
Nun habe ich eigentlich " Glückliche Ehe" von Rafael Yglesias angefangen. Gestern Abend konnte ich jedoch nicht mehr anders und musste einfach beginnen, "Garou" von Leonie Swann zu lesen.
Da es schon spät war, habe ich nur das erste Kapitel gelesen, aber dort sind mir schon ein paar wirklich niedliche Zitate über den Weg gelaufen, ich ich euch nicht vorenthalten möchte.


Auch Sir Ritchfield schien es zu gefallen ( Anmerkung: auf der neuen Weide), weil es hier viele Gesprächspartner gab, die nicht wegliefen: die alte Eiche, den Schrank, den Bach [...].

Anmerkung: Die Mutter der Schäferin ermahnt ihre Tochter, doch ein wenig auf die Hygiene zu achten.

>>Hygiene!<<, blökten die Schafe anerkennend. Alle bis auf Othello, den neuen, rabenschwarzen Leitwidder. Othello hatte seine Jugend im Zoo verbracht und dort von ferne einige Hygiänen gesehen - und vor allem gerochen- und wusste, dass sie kein Grund zur Begeisterung waren. Ganz und gar nicht.

Anmerkung: Die Schäferin ist mit ihren Schafen nach Europa gefahren. Um ein Winterlage für die Schafe zu finden, mussten sie weit wandern. Die Schafe gaben der Landkarte ihrer Schäferin die Schuld und fraßen sie auf. Daraufhin fanden sie in der Nähe ein Winterlager. Nun gefällt es den Schafen dort aber nicht mehr richtig. Ihr Kommentar dazu:

Vielleicht war es wieder an der Zeit, eine Karte zu fressen. Aber welche Karte?

Also bis jetzt gefällt mir der neue Schafsroman wirklich gut. Die Schafe sind so wollig und süß wie im Teil zuvor und auch an tollen Zitaten( wie oben) fehlt es nicht. Bisher wirklich weiter zu empfehlen.

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